Neues Bastelprojekt. Oder besser: neues Gedulds-Experiment.

Im November in Tokio mitgenommen, jetzt endlich gebaut: ein winziges Café im Miniaturformat. Anfangs sah alles noch nach „ach, das geht schnell“ aus. Dann lagen plötzlich gefühlt 843 Teile auf dem Tisch – Tassen kleiner als Reiskörner, Regale im Ameisenmaßstab und eine Anleitung, die Optimismus voraussetzt.

Mit Pinzette, Kleber und einer gewissen Feinmotorik-Verzweiflung ist Stück für Stück dieses kleine Kaffee entstanden. Lampen leuchten, Theke steht, selbst die Mini-Pflanzen haben ihren Platz.

Und jetzt steht es da. Fertig.
Ein bisschen Tokio auf dem Schreibtisch – nur ohne Jetlag.