Schildkrötenpudding Nr. 2


Futterrezept nach O.Roempp und B. Artner, verändert von Oskar Neumann




  • 90 g gemahlene Gelatine weiß (Dr. Oetker!)


  • 250 g Süßwasserfisch (Stinte, Forelle, Wildlachs…)


  • 120 g TK-Shrimps ganz


  • 90 g TK-Meeresfrüchte oder -muscheln


  • 250 g Rinderherz und/oder Hähnchenmagen


  • 1 Ei


  • 50 g Geflügelleber


  • 0,5 gestr. EL Korvimin ZVT


  • 0,5 Säckchen Rote Lebensmittelfarbe (verzichtbar)


  • 400 g Grünpflanzliches (Zucchini, Vogelmiere, Löwenzahn, Römersalat… ),
    alternativ 1,5 Gläser Kindernahrung „Gartengemüse“


  • nicht ganz 0,5 l Wasser



  1. Sämtliche Gelatine in einen mindestens 5 Liter fassenden Topf schütten und mit dem kalten Wasser anrühren (keine Klümpchen entstehen lassen!). Etwa 20 Minuten quellen lassen.
  2. Shrimps und Muscheln den Dosen entnehmen und unter fließendem Wasser (am besten in einem Küchensieb) waschen.
  3. Fisch, Fleisch und Gemüse mit einem Fleischwolf faschieren und in einem ausreichend großem Gefäß gut verrühren.
  4. Ei und Korvimin (es darf ein bisschen mehr sein…) einrühren
  5. (In diesen Brei wird nun die rote Lebensmittelfarbe eingerührt. Wirklich gut umrühren, um die Ingredienzien möglichst gleichmäßig zu verteilen.
  6. Der Topf mit der Gelatine wird nach Ablauf der 20 Minuten (s. Punkt 1) im Wasserbad (!; bei angebrannter Gelatine gelingt der Pudding nicht!) unter gelegentlichem Umrühren erhitzt. Die Gelatine muss sich vollständig verflüssigen.
  7. Die angerührte Masse wird mit einer Kelle schrittweise unter gleichmäßigem Rühren in den Topf mit der erwärmten Gelatine gegeben (nicht andersherum!). Danach kräftig umrühren!
  8. Der Brei wird nun am besten in Aluminiumbehälter (Kastenbrotform) abgefüllt, welche dann umgehend in den Kühlschrank (höchste Stufe!) für mindestens 8 Stunden kommen.
  9. Nach Festwerden des Futters (dauert einige Stunden) können die „Futterbrote“ in 1 cm dicke Portionsscheiben geschnitten und eingefroren werden.
  10. Es besteht die Möglichkeit, die gefrorenen Scheiben in kleine Würfel zu schneiden und die nunmehr so gewonnenen Futterwürfel im Gefrierfach zu lagern. diese sind dann in beliebiger Menge entnehmbar.

Ist aber vorrangig für carnivore Arten.


(Chelodina, Emydura, Kinosternon)

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