hier gibts das Fotoblog:
www.kirstenpfad.de
das sich nach und nach mit Inhalt füllen wird.
Unter dieser Seite findet man im Moment noch ein paar alte Artikel über Fotografie. Ich werde aber um das ganze schöner zu gestalten ein extra Fotoblog aufsetzten. Das dann bald hier verlinkt ist. Ich mache ja zur Zeit ein Fernstudium „Professionelle Fotografie“ und da möchte ich gerne meine eingeschickten Aufgaben und Bilder auch hier zeigen. Dabei freue ich mich natürlich auf mehr Feedback, und natürlich auch auf Verbesserungsvorschläge.
- Mini-Bibliothek aus Japan
Das letzte Modell aus Japan ist jetzt auch fertig geworden – diesmal eine kleine gemütliche Bibliothek mit Katze im Bücherregal, also eigentlich genau die richtige Mischung aus Büchern, Deko und ein bisschen Chaos.
Beim Bauen hatte ich übrigens tatkräftige Unterstützung von Ariane. Wobei „tatkräftig“ vielleicht nicht ganz das richtige Wort ist – Bauaufsicht, Pfotenkontrolle und neugieriges Dazwischenfunken treffen es vermutlich besser. Aber sie war auf jeden Fall mit vollem Einsatz dabei.
Damit ist nun auch das letzte noch übrige Modell aus Japan verbaut. Heißt also: Es wird langsam wirklich wieder Zeit für eine Reise nach Japan. Ich fürchte nur, dass ich dabei ein kleines Problem habe – die Lust auf neue Modelle ist nach wie vor groß, aber der freie Platz zuhause wird so langsam ziemlich knapp.











- Sonnenfinsternis am 12. August 2026
Diesmal ging es nicht um Holzmodelle, sondern um die Sonne. Also Teleskop eingepackt, aufs Feld gefahren und auf die Sonnenfinsternis gewartet. Erst wurde noch alles aufgebaut und getestet, dann war die kleine „angeknabberte“ Sonne tatsächlich gut zu sehen – einmal als Projektion und natürlich auch auf einigen Fotos.
Das Wetter hat zum Glück mitgespielt und gerade durch das warme Licht sah die Sichel teilweise fast ein bisschen unwirklich aus.
Und weil so ein Ereignis offenbar nicht spektakulär genug ist, gab es zwischendurch noch etwas KI-Unterstützung bei der Dokumentation: Ein Alien und ALF schauten ebenfalls vorbei. Die Sonnenfinsternis scheint sich also doch etwas weiter herumgesprochen zu haben.










- Ein Mini-Imbiss für den Kühlschrank
Nach meiner Karpaltunnel-OP wollte ich zum Wiedereinstieg erstmal mit etwas Kleinem anfangen. Rückblickend war „klein“ vielleicht nicht ganz die cleverste Wahl.
In Bamberg sind wir zufällig über einen Laden mit diesen kleinen Holzmodellen gestolpert. Viel Neues war allerdings nicht dabei – die meisten hatte ich schon aus Japan mitgebracht. Das Baumhaus wurde mir von der Verkäuferin ganz begeistert gezeigt und empfohlen. Ausgerechnet das hatte ich natürlich auch schon gebaut.
Neu war dafür dieser winzige japanische Imbiss als Kühlschrankmagnet. Also durfte der mit.
Auf den Bildern sieht man, wie aus erstaunlich kleinen Teilen ein kompletter Mini-Imbiss wird: Tresen, Laternen, Hocker, Werbeschilder, Getränkeautomat und sogar ein Fahrrad. Das Ganze war nochmal fummeliger als gewohnt – für den sanften Wiedereinstieg nach der OP also eine eher interessante Modellwahl.
Am Ende aber richtig toll. Und praktisch: Für dieses kleine Stück Japan musste ich diesmal nicht einmal ins Flugzeug steigen.










- Ein kleines Baumhaus unter Kirschblüten
Diesmal war ein kleines Baumhaus unter Kirschblüten dran. Auf den ersten Bildern sieht man noch ganz gut, wie harmlos das angefangen hat: ein paar Holzplatten, der Stamm und die Grundplatte. Dann kamen nach und nach Wege, kleine Zäune, Blumen, Treppen und die ersten Anbauten dazu – und plötzlich war aus dem Baum schon eine halbe Wohnanlage geworden.
Die einzelnen Häuschen wurden separat gebaut. Mit winzigen Fenstern, Fensterläden, roten Dächern, Geländern und sogar kleinen Pflanzkästen. Besonders nett sind die ganzen Details, die man später teilweise erst auf den zweiten Blick entdeckt: kleine Tische und Hocker, eine Leiter, Balkone rund um den Stamm und verschiedene Ebenen, die über Treppen miteinander verbunden sind.
Auf den späteren Bildern sieht man dann, wie alles zusammenkommt. Die Häuser sitzen direkt am und teilweise um den Baum herum, darüber die dichten rosa Kirschblüten und unten die kleinen Wege und Beete. Sogar eine gelbe kleine Gondel hängt seitlich am Baum – offenbar war eine einfache Treppe irgendwann nicht mehr ausreichend.
Gerade diese ganzen Kleinigkeiten machen das Modell am Ende ziemlich witzig. Von vorne sieht es erstmal nur nach einem hübschen Kirschblüten-Baumhaus aus, dreht man es aber ein Stück, entdeckt man wieder irgendeinen Balkon, eine Tür, einen Sitzplatz oder noch ein Häuschen, das man vorher gar nicht gesehen hat.
Hat sich insgesamt ziemlich angenehm bauen lassen, obwohl einiges davon ordentlich fummelig war. Und jetzt steht wieder ein weiteres Stück Japan im Regal. Wenn das so weitergeht, brauche ich bald weniger ein Regal als einen eigenen kleinen Stadtplan.



































